Wir Kinder Kenias brauchen Ihre Hilfe
... denn auch wir möchten so gern zur Schule gehen!
Sehr geehrter Besucher,
leider ist Ihnen dieses Glück in Ihrem Heimatland sehr oft nicht gegönnt. Das
Geld für einen Schulbesuch ist in den meisten Familien einfach nicht
aufzubringen. Durch eine Patenschaft ermöglichen Sie
einem Kind einen Schulbesuch für ein ganzes Jahr.
Wir möchten Sie im Rahmen des Projektes
education4kenya für diese Probleme sensibilisieren
und aufklären. Und vielleicht kann sich ja ein
Kind freuen, mit Ihrer Hilfe
einen großen Wunsch Wahrheit werden zu lassen - in die Schule gehen zu können!
Ich bin Pate, weil ...
Lesen Sie hier, was Paten zu education4kenya meinen:
Gerne unterstütze ich als Pate education4kenya.
So kann ich einen kleinen Teil dazu beitragen, Kindern in Afrika das Tor in
eine bessere Zukunft zu öffnen.
Dr. Hartmut Schubert
Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit
Ich übe viel Fachsolidarität mit Kindern,
Blindenhilfe usw. Aber hier im Verein - ich kenne die Vorstandsmitglieder
und habe sie vor Ort - kann ich aktiv solidarische Hilfe mitgestalten und
Einfluss nehmen.
Mein persönliches Ziel: Jedes unserer Patenkinder erhält eine Armbanduhr.
Dies habe ich z.Z. mit 62 Stück realisiert.
Jürgen Fleischer
Hilfe wird in der Welt viel benötigt. Aber hier
erleben wir, wie engagierte Altenburger Bürger mit hohem persönlichem
Einsatz Projekte der Hilfe zur Selbsthilfe in Afrika ins Leben gerufen
haben.
Sie und ihre Idee zu unterstützen finden wir lohnenswert.
Dr. Gudrun und Lutz Misselwitz
"Willst du jemanden ins Herz schauen, sieh ihm
ins Gesicht", afrik. Weisheit
Bei unserem Kenia-Urlaub hatten wir mit vielen Kindern Kontakt. Wir sahen
in freudige, fragende und bittende Gesichter.
Jetzt bin ich Pate von Aliyah Kemonto und hoffe es hilft für etwas mehr
kindliche Freude in ihrem Gesicht.
G. Müller
Wir haben 2 Töchter und wissen sehr gut, wie
selbst in Deutschland die Bildungschancen von den Finanzen der Eltern
abhängen. Ungleich schwerer haben es die Kinder in den Entwicklungsländern.
Nur durch Hilfe von außen ist es einigen davon möglich, eine Schule zu
besuchen, um dadurch eine größere Chance für ihr weiteres Leben zu erhalten.
Bei einem Besuch unseres Patenkindes Susan im April 2008 in der Tumaini
Junior School am Rande von Mombasa, konnten wir uns davon überzeugen, dass
unsere Entscheidung richtig war.
Undine und Ulrich Pache
"Da wir in einem Wohlstandsland leben, in dem
ein qualifizierter Schulbesuch Standard ist, halten wir es für wichtig,
Menschen in den Ländern zu unterstützen, in denen es nicht
selbstverständlich ist, eine Schule zu besuchen. Da wir selbst zwei Kinder
haben, haben wir uns dazu entschieden, die Patenschaft für zwei Schulkinder
in Kenya zu übernehmen."
Klaus-Martin Andreas
Aktuelle Infos
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